Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

24-Stundenlauf  Reichenbach/Vogtland oder „Aus Niederlagen soll/kann man lernen“

 RB 02

Unsere TeilnehmerInnen von links nach rechts: Elisabeth Ploch, Falk Sittner, Hermann Fischer, Hans-Dieter Jancker, Sylvia Faller und Betreuer Franz Faller. Nicht auf dem Bild ist unser Mitglied Jürgen Geier.

Es hat nicht sollen sein! Die Erwartungen waren ja hoch vor dieser Premiere. Insgeheim wollte ich 180 Km laufen. Dann meinte Elisabeth in der ersten Phase, ich würde 200 Km erreichen, damit hätte ich den Lauf sogar gewonnen. Nur eine junge Polin lief deutlich über 200 Km.

Und es ging auch ganz gut los, ich lief wie ein Uhrwerk, entspannt deutlich hinter Falk und den Burgers, doch jeden Km eigentlich rund 10 bis 15 Sekunden zu schnell! Leider!

Das war im Grunde mein Plan gewesen – im 6er Schnitt lange locker laufen.

Von der LG Ultralauf waren wir übrigens zu sechst in Reichenbach: Nicht registriert hatten wir in der ganzen Aufregung, dass mit Jürgen Geier ein weiteres Mitglied seine Runden drehte und kurz vor Falk nach 24h zum Stehen kam. Elisabeth hat für sich eine super Leistung erreicht, Falk und Sylvia liefen mit Pausen in etwa ihre Km wie geplant, unser Ultrawalker Hermann bewies mit seiner Leistung, was man in 24 Stunden Gehen erreichen kann, wenn man auch die Nacht richtig nutzt – Platz 1 in der M65!

 

 RB 04

Unser Siegerduo Hermann Fischer und Hans-Dieter Jancker in der M65

Gerade das war mein Problem.

Der Reihe nach: Das Wetter war ganz gut, etwas Sonne und eine erfrischende Briese, dann zog es zu und bei Km 75 erwische mich der Regenguss. Ehe ich mir die Weste überziehen konnte war ich richtig nass. Der Regen wurde zwar etwas schwächer, dauerte aber über eine Stunde. Vielleicht bin ich dadurch steif geworden und etwas verkrampft, jedenfalls machte ich etwa bei Km 90 auf Anraten von Sylvia und Elisabeth ½ Stunde Pause, sehr wahrscheinlich etwas zu spät.

Ich lief dann noch etwa 3 Stunden, entschloss mich aber noch vor Mitternacht zu einem Nachtlager im trockenen Aufenthaltsraum.

Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, die Massagebank aufzusuchen, etwas durchzuatmen und dann die Nacht zu „genießen“ bzw. zu nutzen, auch gehenderweise …

Bei Tagesanbruch raffte mich auf, ein Kaffee und kleine Schittchen sollten Kraft geben für die nächsten Km. Getrunken habe ich übrigens so viel wie noch nie in einem Wettkampf, (Iso, Cola, Tee, Wasser) ständig trockener Mund. Kann man eigentlich auch zu viel trinken?

Gels gab es alle 25 Km, 2 Salztabletten nach je 3 Stunde, dazu nur Kleinigkeiten, meinen geliebten Schleim gab es leider (noch) nicht, in der Pause aber eine Portion Nudeln …

Die ersten Runden nach der Nacht und knapp 6 Stunden Rast liefen wieder ganz gut. Ich wurde auf der Strecke gegrüßt, meine Pause war schließlich aufgefallen. Doch nach 12 Runden wurde es wieder zäh, eckig, etwas wackelig … ich stellte um auf Wechsel von Laufen und Gehen, etwa 1,6 Km Laufen und 800m Gehen. Das half, kampflos wollte ich doch nicht aufgeben.

Leider war der Akku meiner Uhr inzwischen leer und die Rundenanzeige konnte ich wegen der Sonnenblendung nicht lesen … so hangelte ich mich etwas blind durch die letzten 2 ½ Stunden, um schließlich doch noch 142,7 Km zu erreichen.

Das ist nicht das was ich mir vorgestellt hatte! Trotzdem bereue ich den Start nicht.

24-Stunden-Läufe sind eben eine ganz besondere Kategorie. Da man immer wieder dieselben Gesichter sieht entwickelt sich etwas wie Gemeinschaft, über die Freunde der LG Ultralauf hinaus. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn die Staffelläufer, die sonst immer an uns vorbei geflitzt waren, auf der letzten Runde mit Fahnen und LaOla uns Einzelkämpfern zujubelten!

Die nächsten 24 Stunden kommen garantiert irgendwann!

Der Tag danach: Nach unruhiger Nacht niedriges Gewicht, niedriger Puls, der Lockerungslauf von 6 Km war gut und problemlos, wenn auch wirklich langsam.

Fazit: Bis zum Spartathlon ist noch einiges  zu tun!

 

Die Ergebnisse des Laufs gibt es hier:

https://live.24-stundenlauf.de/live.aspx

 

Text: Hans-Dieter Jancker, Bilder Elisabeth Ploch, 26.06.2019

 

Schon oft berichteten wir von den Touren von Franz Holzleitner, der gerne sich seien Rucksack schnappt und dann das Wochenende in der Natur verbringt, aktuell gerne im Schwarzwald oder am Bodensee. Oder bei einem Wettkampf. So ist er eine Woche nach einer Megatour am Bodensee den KUT gelaufen, immerhin die anspruchsvolle Deutsche Meisterschaft im Ultratrail in der Pfalz und nur eine Woche später den alpine und noch fordernderen Lauf Mozart 100 in Salzburg.

Auf seiner Internetseite veröffentlicht er meistens zu seinen Abenteuern Berichte, die wir hier kurz vorstellen und verlinken

Franz 1

15.06.2019, Salzburg (Österreich), Mozart 100

Wieder ist es an der Zeit, einen Lauf zu absolvieren. Ist das schlau nur eine Woche nach dem Kut oder die größte Dummheit? Manche halten mich verrückt, man muss ja dem Körper Zeit geben zum Erholen. Wozu auch, nach jeder Woche ist er stärker als vorher. Ob schneller stärker ist, ist eine andere Frage. Habe die kurzen schnellen Läufe hinter mich gelassen, weil ich auch noch in etlichen Jahren laufen will und wo sind all die schnellen Läufer geblieben?

Weiterlesen

Franz 2

08.06.2019, Reichweiler, K-UT

Wiederum ist eine Woche vorbei und eine neue Herausforderung steht an. KUT – Der Keufelskopf Ultralauf steht auf dem Programm. Vor 2 Jahren 2017 lief ich diesen Lauf schon mal, damals mit 85km. Diesmal durch die DM hat der Lauf nur 78km. An den Lauf selbst kann ich mich kaum noch erinnern aber, dass er hart war, werde ich nicht vergessen 14:24: xx war meine Zeit und ich war am Boden zerstört.

Weiterlesen

Texte und Bilder: Franz Holzleitner, Michael Irrgang, 19.06.2019

G5

Josef Hader, Alfred Dorfer, Klaus Eckl und Lisa Eckhart: Die Österreicher sind bekannt für ihre kabarettistischen Extreme. Aber sie können es auch im Laufen extrem. In der Alpenrepublik locken viele lange Trailläufe mit vielen Höhenmetern. Und es geht auch flach und extrem: Bereits zum elften Male wurde der 48-Stunden-Lauf in Gols am Neusiedlersee ausgetragen.

G1

Es begann mit drei weiblichen und acht männlichen Finishern im Jahre 2008. Aus dem Geburtsjahr resultiert auch noch der Rekord über 422 km von Ultralauflegende Iannis Kouros, die weibliche Bestleistung liegt bei 305 km, erlaufen von Karin Sperrer.

Beide Bestmarken wurden heuer nicht erreicht. Die Leistungen von 2019 können sich trotzdem sehen lassen, aber hallo !!! : Die Wienerin Judith Regner erreichte mit einem 48 Stunden lang durchgängigen, leichtfüßigen Laufstil (dem Autor dieser Zeilen ein bewunderndes Rätsel) 263 km, der (ebenso aus Sicht des Autors) junge Pole Tomasz Wasziewicz (hoffentlich mit genügend vielen „c“ und „z“ richtig geschrieben) bewundernswerte 348 km.

G9Die LG Ultralauf war ebenfalls vertreten: Die Berlinerin Elisabeth Ploch absolvierte ihren zweiten 48er und meiner einer als frischgebackenes LG Ultralauf-Mitglied wollte sich zum ersten Mal über dieses Format wagen und über die 24 Stunden hinaus neue Erfahrungen sammeln. Sozusagen, wie das Raumschiff Enterprise meiner Kindheit in neue Galaxien vorstoßen.

Bei der Anfahrt auf das Festivalgelände war Elisabeth, dank der LG Teambekleidung leicht zu erkennen. Sie wusste nichts vom „Vereinskameraden“ da ich mich zur Zeit der Anmeldung noch vereinslos registrieren ließ. Ich hingegen sah ihre Vereinszugehörigkeit ja aus der Teilnehmerliste.

Nach herzlicher Begrüßung wurden gleich die ersten gemeinsamen Fotos gemacht und Infos und Erfahrungen ausgetauscht bzw. bekam ich von ihr wertvolle und interessante Tipps bezüglich der 48 Stunden. Diese Tipps setzten sich während des Rennens hilfreich fort. Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle.

Elisabeth schaffte eine sehr deutliche persönliche Bestleistung von 177 km. Dies bedeutete Platz 4 bei den sechs weiblichen Finishern. Mein primäres Ziel war natürlich, die 48 Stunden überhaupt durchzuhalten. Auf Basis der 24-Stunden-Lauf Ergebnisse der letzten zwei Jahre, 118 -132 km, dachte ich mir, wenn durchkommen, dann wären 200 km super. Als selbstständiger Masseur und Manualtherapeut mit 60 bis 80 Stunden pro Woche bleiben immer nur das Wochenende und Feiertage zum Trainieren. Aber für diese Ultras, so sage ich mir, sind meine vielen 15 bis 17 Stunden Arbeitstage besser als mancher Trainingslauf. So kann man sich das halbleere Glas halbvoll reden.

Beide Ziele wurden erreicht: Knecht Rupprecht hat die 48 Stunden durchgehalten und mit 204 Kilometern noch den 18.Platz bei 27 männlichen Finishern erreicht. Besonders froh war ich, den Golser Lauf für das 48 Stunden Debüt gewählt zu haben: Ein absolut herzliches Betreuer- und Organisationsteam. Habe selbst bei Sri Chinmoy-Läufen keine solche Betreuung erlebt.

Das Buffet, „die Labe“ , ließ keine Wünsche offen.

G2

Die Laufstrecke selbst ist auf dem Volksfestplatz, neben der Neuen Mittelschule, in der Übernachtungsmöglichkeiten, Massage, Toiletten etc. waren, vor allem SAUBER!!! Ein flacher Rundkurs von einem Kilometer, an einigen Stellen ein paar Bäume. Eingebettet in den 48er ist noch ein Sechs-Stunden-Lauf,so dass es Samstag ab zehn etwas voller, aber nie störend wurde. Wolfgang Franz von www.zeitnehmung.at (Ergebnisse und Video), der sich für die Zeitmessung verantwortlich zeichnete war gleichzeitig Moderator und für die Musik zuständig. Vielen Dank für die Realisierung meines Ostbahnkurti – Musikwunsches. „War leiwand“. Hat mich aus einer Gehphase umgehend wieder in eine Laufphase gebracht. Wolfgang führte mit Sympathie, Sachkunde und respektvollem Schmäh durchs 48 Stunden-Programm.

Als ich am „after race day“ nachmittags, bei blauestem Himmel beim Apfelmohnstrudel und einer Melange am Neusiedler See auf der Seeterrasse saß, ärgerte ich mich nur, nicht noch ein, zwei Tage mehr angehängt zu haben. Die „cinemascope“-Landschaft der pannonischen Ebene mit dem See und den gemütlichen Menschen versetzen einen in einen äußerst angenehmen, regenerativen „chillout“-Modus.

Das Orga-Team des Golser Ultrafestivals um Magdalena Hafner will den Lauf auch für die Zukunft, von der Teilnehmeranzahl, sehr limitiert halten um diese Betreuung zu garantieren und um nicht auf ein anderes Gelände ausweichen zu müssen. Gott sei Dank. Um es mit den Worten eines anderen Österreichers (Bodybuilder, Schauspieler, Gouverneur) zu sagen: „I`ll be back“.

G3

G4

Text: Oliver Rupprecht, Bilder: Elisabeth Ploch, 06.06.2019

Einige Mitglieder von uns waren bei der diesjährigen Austragung des Abtraumes, bzw. der kürzeren Variante Halbtraum. Der Veranstalter schreibt dazu auf seiner Homepage:

Der ALB-Traum100 ist ein Benefizlauf in der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf.  Die einzigartige Landschaft mit reizvollen Ausblicken auf dem 115 Kilometer langen Albtraufgänger-Wanderweg im Landkreis Göppingen findet erstmals am 12. Mai 2018 statt.  Ein kürzere Variante über rund 57 Kilometer wird als HALB-Traum am gleichen Tag angeboten.

 AT 02

AT 03

Die Strecke bot alles, was eine Mittelgebirgslandschaft bei gutem Wetter bieten kann. Schöne Wiesenwege, herrliche Ausblicke, aber auch steile Auf- und Abstiege.

AT 04

AT 06

Thorsten Klenke berichtet

(H)Albtraum - die halbe Distanz vom Albtraum100 - immerhin 57km mit 1.700HM. War ich im Vorfeld auch für die volle Distanz gemeldet, verlief mein Training bis hierhin doch eher suboptimal. Irgendwann kommt der Punkt, wo man den ungeschminkten Tatsachen ins Auge blicken muss und ein mögliches Downgrade die bessere Alternative zum absehbaren DNF darstellt. Erleichternd hinzu kam noch die deutlich schlaffreudigere Startzeit um 9:00 Uhr am Samstag morgen. Das Zeitlimit aufgrund von Wanderern und Nordic Walkern auf 19h angelegt versprach einen entspannten Rennverlauf, wenn es denn dann nicht mehr läuft ... Direkt nach dem Start ging es recht zügig und deutlich hoch. Der Albtrauf setzte die erste Duftmarke und den ersten Aussichtspunkt am Ostlandkreuz, einem Kriegerdenkmal zu Ehren der Vertriebenen aus den Ostprovinzen Mähren. Ich hab geschnauft wie eine der historischen Dampflocks, die immer wieder die Geislinger Steige erklimmen. Zumindest hatte der Körper Betriebstemperatur erreicht. Ich lief ein Stück mit Gerhard Börner, den ich aber dann doch ziehen lassen musste. Das Rennen ist noch lang und bloß keine überschüssigen Körner zu früh auf der Strecke verteilen. So kam ich doch erstaunlich gut in den Lauf und begann die Strecke zu genießen. Diese führte in stetigem Wechsel von feinsten Singletrails über Wald- und Forstwege - immer mal kurz unterbrochen von kleineren Schotter- Asphaltpassagen - in ebenso stetigen Wechsel von Auf- und Abstiegen ...

AT LogoInsgesamt 6 mal ging es im Verlauf der Strecke den kompletten Albtrauf hoch und runter. Aussichten wechseln sich mit wunderschönen kleinen Ortschaften ab, die drei VP‘s gut verteilt, und mehr als ausreichend bestückt mit allem was der Ultraläufer braucht ... incl. supernetten Helfern....

Wenn diese Strecke nicht so unfassbar anstrengend wäre 😜 insgesamt lief es doch erstaunlich gut und in einer für mich ansehnlichen Zeit von 8:57h bin ich ins Ziel gelaufen. Die Zeit täuscht ein wenig über meinen tatsächlichen Zustand hinweg... Ehrlich gesagt war ich im Ziel am Ende meiner Möglichkeiten. Das Ziel Sub 9h rein zu kommen hat mir nach hinten raus alles abverlangt und die komplette Strecke wäre ein weiteres persönliches Waterloo geworden. So bin ich zufrieden mit mir und meiner erreichten Zeit und Pflege meinen ausgeprägten Muskelkater...

AT 01

Der Albtraum100 ist aus meiner Sicht eine ganz klare Laufempfehlung im Kalender. 5/5 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

Überhaupt ist dieser Lauf eine Bereicherung für den Ultralaufkalender. Inspiriert vom Konzept der Brockenchallenge ist er als reiner Benefizlauf angelegt und alle Startgelder werden zu 100% für gemeinnützige Zwecke gespendet.

AT 05Unsere Trail-Experten Christoph Janthur und Stefan Beckmann begnügten sich nicht mit der Hälfte, sondern lernten den gesamten Albtrauf-Wanderweg kennen.

Stefan schrieb dazu:

War das ´ne harte Nummer !! Der Albtraum 100 verlangt einem auf seinen wunderschönen 115 km alles ab. Auf meiner Uhr standen am Ende 3740 HM. Stetige harte An- und Abstiege zogen dir die Körner aus dem Körper. Dieser Lauf gehört mit zu meinen härtesten 100ern. Toll Christoph und Werner, dass ihr mich begleitet habt. Vielen Dank an das Orgateam. Klasse ein reiner Spendenlauf für den guten Zweck. Hier muss man einfach mal gelaufen sein. !!!!!

Die Ergebnisliste der langen Strecke zeigt Alexander Klass als besten LG-Läufer auf einem guten 18 Platz. 

Texte: Homepage des Veranstalters, Thorsten Klenke, Stefan Beckmann, Michael Irrgang, Bilder: Thorsten Klenke, Stefan Beckmann, Karen Keller, Logo: Albtrauf, 01.06.2019

Homepage: www.alb-traum-100.de 

 

Ralf Simon auf Platz 4 beim Olympian Race Nemea/GR

Heute erhielt ich von Ralf folgende E-Mail:

"Am 28.05.2010 wurde, bei 38 Grad Celsius, 'The 5. Olympian Race‘ von Nemea nach Olympia (Griechenland) gestartet.

In maximal 28 Stunden sind 180 km mit ca. 3800 HM zu bewältigen, wobei gut die Hälfte aus sogenannten 'Dirty Tracks' bestehen.

Ralf Simon (LG-DUV) konnte dieses Rennen in 23h 07min auf dem 4. Platz der Gesamtwertung beenden."

Dann auf zum Spartathlon lieber Ralf, dort hats du noch eine Rechnung offen und die sollte dieses jahr dann beglichen werden!

Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Olbrich, Sportwart

 

Bitte beachten Sie, dass unsere Webseite Cookies zur Verbesserung und Gewährleistung der Funktionalität verwendet. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung und Nutzungshinweise, bevor Sie unsere Seite nutzen. Indem Sie auf unserer Seite weitersurfen oder auf den Einverstanden-Button klicken, bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung und Nutzungshinweise gelesen haben und damit einverstanden sind.