Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V.

Die LG Ultralauf wächst nicht nur durch neue Mitglieder, sondern auch in ihrer Organisation. So wurde Anfang April ein „Ausschuss für Trainingsfragen“ gegründet. Dieses Gremium hat unter anderem die Aufgaben, die Vereinsmitglieder bei Trainingsfragen zu beraten und in regelmäßigen Texten im vereinsinternen Newsletter und auf der LGU-Homepage über interessante Themen zu informieren. Die Gründung des Ausschusses ist eine Maßnahme zur Verwirklichung des Vereinszweckes, den Ultralaufsport zu fördern.

Der Verein hat aktuell über 200 aktive Läuferinnen und Läufer. Darunter nicht nur in allen Altersklassen über alle Disziplinen hinweg Deutsche Meister, sondern auch viele junge Läuferinnen und Läufer, die sich gerade auf ihren ersten Ultralauf oder ihren ersten 100km-Lauf vorbereiten und zum Teil deswegen Vereinsmitglied geworden sind, um von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

Die Arbeit der Ausschussmitglieder soll insbesondere den Breitensport fördern, damit möglichst viele Läuferinnen und Läufer an den Ultralaufsport herangeführt werden und mit Freude und bei anhaltender Gesundheit dem Ausdauersport nachgehen können. Gerade auch in den beliebten Grundlagen-Laufseminaren erhalten Einsteiger in die Ultralaufszene wertvolle Tipps zum Training, zur Ernährung und mentalen Aspekten.

Im Spitzenbereich, wenn talentierte, ehrgeizige Läuferinnen und Läufer erstklassige Zeiten und Platzierungen oder sogar die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften anstreben, sind die Fragen spezieller und ist eine Unterstützung individueller, da meist kleine Fehler im Training oder im Wettkampf die optimale Entwicklung oder potenzielle Leistung verhindern. Auch dieser Bereich soll mehr als bisher gefördert werden.

Auch für andere Aspekte, die in normalen Laufbüchern manchmal zu kurz kommen oder im Ultralaufsport noch nicht gut erforscht und dokumentiert sind, wollen wir die vielfältigen Erfahrungen unserer Vereinsmitglieder bündeln und weitertragen, beispielsweise Training für ältere Läuferinnen und Läufer, denn wir haben in den Altersklassen ab 60 Jahren Weltklasseathleten im Team, von denen wir alle viel lernen können.

Der Ausschuss hat sich gerade erst gebildet und erste Aufgaben grob abgestimmt. Eine weitere konkrete Aufgabe zu den oben genannten ist die Organisation von Trainingsunterstützung. Diesbezüglich werden in absehbarer Zeit erste Angebote eines Online-Athletiktrainings und einer persönlichen Betreuung vorgestellt werden.

Außerdem kümmert sich der Ausschuss in Abstimmung mit dem LG Ultralaufpräsidium um die Organisation und Durchführung von Laufseminaren und Trainingslagern. So haben bereits im vergangenen Jahr Mel Fraas und Fabian Benz praktische Übungen und Vorträge übernommen. Ich selbst leite derartige Veranstaltungen speziell für Ultraläufer seit 2009.

Aktuell sind folgende Veranstaltungen geplant: Im Juli 2021 organisieren wir in Langscheid am Sorpesee ein Laufseminar „Grundlagen und Trailrunning“ mit einem integrierten Ultralaufwettkampf, dem HOMAS. Im April 2022 wird es in der Nähe von Freiburg ein Trailrunning-Camp geben und im Mai ein Laufseminar für 100km-Läufer in Radevormwald. Details folgen in den nächsten Wochen.

Die Mitglieder des Ausschusses eint nicht nur ein großartiges Engagement und Interesse an der Trainingslehre für Ultraläufer, sondern auch eine hohe Kompetenz und eigene Erfahrungen.

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Die Mitglieder des Ausschusses sind aktuell (von links) Anna Christina Nowak, Melanie Fraas, Michael Irrgang und Fabian Benz.

Text: Michael Irrgang, Bilder: Michael Irrgang und Melanie Fraas, 13.04.2021

Coronazeit mit (Teil-) Lockdowns, Abstandsregeln und vielen weiteren Einschränkungen… - Für uns als Läufer auch die Zeit ohne echte Präsenzveranstaltungen. Zum Glück gibt es nette Menschen, die Ideen für kreative Formate haben, die in diese Zeit passen und dann auch noch optimal umsetzen. Ehrlicherweise hatte ich zuvor noch nichts von „Schnadewegen“ gehört, bevor Elke Link-Holtermann und Stefan Niederhofer Ende 2020 ihre Idee kundtaten. Vielleicht ist der Begriff auch eher regional geprägt. Er beschreibt die Grenzwege rund um Städte und Gemeinden. Im märkischen und bergischen Bereich gibt es viele dieser Rundwege, die in der Regel durch die regionalen Abteilungen des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) markiert sind. Für die durch Elke und Stefan formulierte „Schnadeweg-Challenge“ ist es nun erforderlich, im Laufe des Jahres 2021 aus einer Auswahl von 12 Schnadewegen (mit Distanzen zwischen 21 und 58 km) insgesamt sechs Wege erfolgreich zu absolvieren. Dabei sollten allerdings mindestens drei Ultradistanzen (>45 km) sein. Mehr geht natürlich auch… Wer alle zwölf Schnadewege schafft, kommt in eine eigene Wertung. Zu gewinnen gibt es nichts und einen DUV-Eintrag auch nicht, wie Stefan auf der Seite https://laufenamwengeberg.com/die-schnadeweg-herausforderung/ besonders heraushebt😉 Im Vordergrund soll der Spaß stehen und – wenn es die Zeit denn wieder erlaubt – auch wieder das gemeinsame Laufen.

Warum bin ich jetzt dabei? Mich reizt es generell neue Wege zu entdecken und nicht jedes Mal die gleiche Strecke zu laufen. Auch in meinem Homeland rund um Remscheid versuche ich immer wieder neue Abzweigungen und Routen zu erkunden. Hinzu kommt – in der Regel – die Streckenführung der Schnadewege, die recht hohe Anteile durch Wälder mit mal mehr oder weniger Trailanteil haben. Insbesondere nach den doch immensen Rodungsarbeiten in der letzten Zeit ist es immer wieder eine Herausforderung den „richtigen“ Weg zu finden und irgendwie durchzukommen. Vor ein paar Höhenmetern darf man auch nicht bang sein, die liegen so zwischen 500 und 1.800 Hm…

So ging es jetzt am Wochenende für mich auf die zweite Ultradistanz „Rund um Schalksmühle“ mit 47 km, nachdem ich bereits drei Unterdistanzen und Rund um Wipperfürth absolviert hatte. Der Beginn war etwas holprig, da – und auch das gehört mit zur Challenge – die Wege in diesem Jahr gegen den Uhrzeigersinn zu laufen sind, und ich in die falsche Richtung gestartet war🤔 Aber nach dem ersten Anstieg noch rechtzeitig gemerkt, wieder zurück und neu gestartet😂

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Eine knappe halbe Runde an der Glörtalsperre vorbei ging es dann über den aktuellen „Oster-Entdecker-Weg“ weiter zum Taleinschnitt des Flusses Hälver.

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Hier war der Abstieg ins Tal doch etwas mühselig, da der eigentliche Weg nach massiven Baumfällaktionen nicht mehr vorhanden war🙁

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Weiter ging es über den nächsten Anstieg zum nachfolgenden Einschnitt ins Tal des Flusses Volme an der B54. Nach 15 km waren die ersten 600 Höhenmeter in den Beinen. Jetzt wurde es etwas flacher, die vielen Abholzungen waren aber immer markant im Blickfeld.

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Am extremsten fand ich dann die Gegend rund um den Radarturm Grossendrescheid, wie man auch auf den Fotos erkennen kann. Da ist nicht mehr viel übrig…😦

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IMG 20210328 130240BNach 25 Kilometern dann die nette Begegnung mit einer weiteren Challenge-Teilnehmerin. Tatjana aus Wuppertal war in der gleichen Art und Weise unterwegs. Ich habe mich gefreut, für ein paar Kilometer in Begleitung laufen zu können☺ Weiter entlang der Brenscheider Korn- und Ölmühle zur A45, die erneut gequert wurde und danach entspannt parallel zum Bach Sterbecke. Auf der Höhe bei „Höh“ (Achtung: Wortspiel!😉) stürmte es dann doch ziemlich heftig und man kämpfte gegen den Wind von vorne🌪Auch bei dem kurzen Abstecher durch das Industriegebiet Davidshöhe wurde es nicht besser. Zurück im Wald lief es dann leicht bergab wieder entspannter. Aber der nächste Aufstieg kommt bestimmt und hatte es mit 150 Höhenmetern auf etwas über einem Kilometer nochmal in sich. Über 40 Kilometer waren da schon rum und der Rest überschaubar.
Abends dann die „Beweismittel“ Screenshot des aufgezeichneten Tracks und mind. drei Fotos von unterschiedlichen Streckenabschnitten zum Nachweis an Stefan geschickt. Fertig👍
Fazit: Optimales, trockenes Laufwetter mit ein bisschen Sonne und zwischenzeitlich dann doch zu viel Wind. Eine Strecke, die wahrscheinlich von einigen Monaten landschaftlich interessanter gewesen wäre, jetzt aber durch die vielen Waldarbeiten zumindest ein Stück anspruchsvoller geworden ist🙄…

Wer Lust hat, noch in die Schnadeweg-Challenge einzusteigen, hat noch ein bisschen Zeit. Die Challenge läuft bis zum 31.12.2021. Aktuell sind etwas über 40 Läuferinnen und Läufer mit dabei, davon acht von der LG Ultralauf. Die ersten zwei Finisher für die Basis-Challenge gibt es bereits auch. Stefan Niederhofer stellt auf der Schnadechallenge-Website alle relevanten Infos, wie Anmeldung, Tracks, mögliche Start- und Parkmöglichkeiten (auch ÖPNV) und Verpflegungsstellen (Supermärkte, Tankstellen, etc.) bereit.

Und wer über Ostern nichts vorhat, darf sich gerne auf https://laufenamwengeberg.com/ zur Schnadeweg-Challenge-Oster-Edition informieren. Hier haben uns Elke und Stefan weitere neue Herausforderungen gestellt. Auch über Facebook gibt’s regelmäßig neue Infos: https://www.facebook.com/Schnadeweg-Challenge-105474304821589
Und für den Sommer ist schon weiteres geplant…

Text und Fotos: Jörg Schirrmacher, 1.4.2021

"Drei Monate vor dem von uns geplanten Veranstaltungsdatum für die DM im 24h-Lauf müssen wir feststellen, dass es keine Aussichten auf eine erfolgreiche Durchführung gibt." Mit diesen Worten stellte LG Ultralauf-Präsident Klaus Haake das fest, was das gesamte Präsidium versuchte abzuwenden.

Durch den DLV und die DUV war lange ein Ausrichter für die Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf gesucht worden. Ohne Erfolg. "Es hätten sich keine Ausrichter für die DM gefunden" so Klaus, und weiter: "Wir wären gern eingesprungen, um für die deutsche Ultralaufszene in 2021 wieder eine Meisterschaft auszurichten, nachdem diese bereits im vergangenen Jahr Coronabedingt ausfallen musste. Die Ankündigung der Ausrichtung war zu einem Zeitpunkt erfolgt, zu dem noch alle Beteiligten hoffnungsfroh in die Zukunft blickten.“ Klaus dazu: "Wir alle haben uns darauf gefreut. Dann änderte sich die Pandemiesituation, die Zahlen stiegen wieder und die Situation ist eine völlig andere.“ Das machte die Absage aber auch nicht einfacher.

Gemeinsam mit den Sportfreunden von Adler-Langlauf Bottrop waren erste Ideen und Planungen vorangetrieben worden. Durch die jahrelange Verbindung beider Vereine wurde zunächst mit viel Engagement versucht, die Rahmenbedingungen abzustecken. Klaus: "Es gab dazu viele Telefonate und Videokonferenzen zwischen den Vereinen. Insbesondere Michael Irrgang hat sich als Teil des Präsidiums erneut als Ideengeber und Problemlöser der Sache angenommen und mit viel Enthusiasmus vorangetrieben." Durch die aktuelle Lage und die sich ändernden Bedingungen der Pandemie war es zuletzt aber nicht mehr möglich, die Organisation weiter voranzutreiben. Alle Beteiligten haben sehr um Kompromisse gerungen, beide Vereine haben alles mobilisiert was notwendig war, um einen Lauf vorzubereiten", so Klaus. Aber in einer mehrheitlichen Entscheidung des Präsidiums wurde dann das Aus für die Planungen beschlossen.

Probleme bereiteten den beiden Vereinen auch fehlende Zusagen des DLV und der DUV rund um die Rahmenbedingungen, unter denen eine offizielle Bewerbung überhaupt hätte erfolgen können. Einerseits wurden Forderungen ausgesprochen, aber keine verbindlichen Zusagen getroffen oder konkrete Unterstützung zugesagt. "Darüber hinaus gab es insbesondere im Zusammenhang mit den Startgeldern unüberwindbare Hindernisse, die auch durch die DUV nicht beseitigt werden konnten." Und Klaus führt weiter aus: "Uns alle hat die fehlende Anpassungsbereitschaft und die fehlende Flexibilität des DLV an die aktuellen schwierigen Rahmenbedingungen irritiert."

Wir als LG Ultralauf hätten ausschließlich für den ursprünglich geplanten Termin und eine „echte“ DLV DM als Mitorganisator zur Verfügung gestanden. Eine Verschiebung in die zweite Jahreshälfte war nicht denkbar. Klaus: "In der zweiten Jahreshälfte ist die Dichte bereits geplanter Veranstaltungen sehr hoch und bei der aktuellen Corona Lage wissen wir nicht, wann Veranstaltungen überhaupt durchführbar sind."

Beiden Vereinen ging es von Anfang an um die Organisation einer DLV DM im 24h-Lauf, um nicht in Konkurrenz mit bereits geplanten 24h-Läufen zu treten, die bereits für Juni 2021 terminiert sind. Wann wir als LG Ultralauf gemeinsam mit Adler-Langlauf Bottrop erneut die Ausrichtung einer großen Laufveranstaltung planen, lässt sich im Moment nicht sagen. Uns verbindet die Freude am Laufen. Mit den Mitgliedern von Adler-Langlauf verbinden wir wunderschöne Erlebnisse in Bottrop. Aber um ein Lauf-Fest zu organisieren, braucht es Planungssicherheit" sagt Klaus.

"Mir ist es wichtig, noch einmal das Engagement der Mitglieder von Adler-Langlauf hervorzuheben. Trotz aller Widrigkeiten wurde in Bottrop eine neue Strecke nebst Versorgungsgebäude aufgetan" so Klaus und das sei auch die Basis für einen weiteren Austausch und eine weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.

Text: Carsten Bölke, 30.3.2021

Zusammen mit anderen deutschen Kaderathleten und Nationalteams aus aller Welt durfte ich auch dieses Jahr wieder am 6H Virtual Global Solidarity Run der IAU (International Association of Ultrarunners) teilnehmen. Gemeinsam im Team laufen, aber jeder für sich – das war der Plan, um die Solidarität unter den Läufern zu stärken.

Dieses Mal war ich auf einer 5 km-Pendelstrecke an der Ostküste Lanzarotes unterwegs. Meine Strecke führte direkt an der Küste entlang, beginnend auf der Strandpromenade von Puerto del Carmen, dann entlang des Flughafens bis nach Playa Honda und wieder zurück. Der Blick auf Meer, Strand und Wellen war gigantisch und lieβ die Zeit schneller vorbeigehen als letztes Jahr in Hong Kong auf der Galopprennbahn! Ich startete um 7 Uhr morgens, um der gröβten Mittagshitze zu entgehen, und lief durchweg bei angenehmen 18 bis 20 Grad.

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     Auf der Pendelstrecke.                                                             Fotostopp.

Leider bläst der Wind auf Lanzarote oft gewaltig, so auch an diesem Sonntag. Im Schnitt hatten wir eine Windgeschwindigkeit von 33 km/h, in der Spitze aber Böen bis zu 48 km/h. Die Gegenwindpassagen in den Sandsturm bereiteten mir in der zweiten Hälfte groβe Probleme, und nach 6 Stunden war der Sand nicht nur in den Augen und zwischen den Zähnen, sondern er klebte am ganzen Körper.

 Nachdem ich im Januar drei Wochen komplett mit Sport pausieren musste (aber leider die Essensumstellung vergaβ) und mein längster Trainingslauf seitdem nicht einmal 22 km betrug, war ich mit 68,66 km dann im Nachhinein auch ganz zufrieden.

 Mein allergröβter Dank geht an die beste One-Man-Support-Crew der Welt für die hochprofessionelle Unterstützung.

 Hier geht’s zum Bericht auf der DUV-Webseite:
https://www.d-u-v.org/images/bilder/laufberichte/2021/6h-virtual-run-2021.pdf

 Fotos: Jens Allerheiligen; Text: Katrin Gottschalk, Bildunterschrift: Gerhard Kaster, 27.3.2021

Leider war eine erneute Verschiebung notwendig. Sobald Sportanlagen wieder geöffnet sind und dort Sport in Kleingruppen erlaubt ist, kann diese Veranstaltung durchgeführt werden. 

Dieser Wettkampf ist ein Besonderer. Ein Staffellauf auf einer 400m-Bahn zu viert über 10 Stunden fordert gleichermaßen Schnelligkeit und Ausdauer und eine kluge Renneinteilung. 

Eine weitere Besonderheit ist, dass der Lauf als Satellitenwettbewerb stattfindet, d.h. an mehreren Orten gleichzeitig. Das ist umwelt- und zeitschonend und lässt sich ganz gut coronagerecht organisieren. Es ist ein interessanter Mittelweg zwischen einer virtuellen Veranstaltung und einem richtigen Wettkampf. 

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Vom afrikanischen Sprichwort "Willst du schnell laufen, laufe alleine, willst du weit laufen, laufe gemeinsam" inspiriert, fördert die LG Ultralauf den Ultralauf als Teamsport. Wo kann man Teamspirit besser erleben als in einer Staffel, wo die Einzelleistungen der Staffelmitglieder zu einem Gesamtergebnis verschmelzen?
Zugegeben ist ein Staffelwettbewerb auf einer 400m-Bahn für Ultraläufer etwas ungewöhnlich. Bei einer Staffel zu viert sind die Pausen recht kurz und neun Stunden ist mega anspruchsvoll. Aber sicher trotzdem attraktiv. Das Format ist auch für 10km-Läufer und Breitensportler gut zu schaffen, die einfach einmal ein neues Format ausprobieren wollen.

Alle Läufer, deren Teams eine bestimmte Mindestleistung schaffen, erhalten per Post eine Urkunde sowie eine Gold-, Silber-, Bronze- oder Teilnehmermedaille.

Falls viele Teams mitmachen, gibt es auch tolle Preise für die Gewinner.

Schaut euch doch bitte mal die Ausschreibung und prüft, ob ihr nicht nur als Team, sondern vielleicht sogar als Laufort teilnehmen könnt.

Von den DUV-Förderstützpunkten haben Karlsruhe und Herne Unterstützung zugesagt. Wir selbst in Köln und Meinerzhagen Gastgeber.

Bei Fragen bitte Michael Irrgang per Mail kontaktieren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir würden uns riesig über viele Lauforte und ganz, ganz viele Teams freuen. Je mehr mitmachen, desto spannender wird das ganze. 

Ausschreibung und Anmeldung: <hier klicken>

Logo und Text: Michael Irrgang, 25.3.2021, Hintergrundbild: Stadion Meinerzhagen, Christoph Last

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